horsemausi

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so des passt grad alles
muss man nich verstehn abba tina weis was ich damit mein


Mein Herz..

Mein Herz, es tut so weh.
Es weint so bitterlich um dich.
Vermissen, ja das tut es dich.
Doch es kann nicht mehr vertrauen.
Zu viele Leute sind schon herum getrampelt,
haben es fallen lassen, es gequält.
Es hat Angst, jemanden zu finden,
denn sonst verliert es den auch noch.
Ich liebe dich, so unendlich,
kann aber dir nicht vertrauen.
Denn die Menschen die man am meisten liebt,
die sind die einzigen, die einen verletzen können.
Mein Herz, es tut so weh.
Ich weine bitterlich deswegen.
Vermissen tue ich dich, aber
Warum kann das Herz nicht vertrauen?




Wieso lebe ich?
Nur weil Gott es so wollte?
Ich werde sowieso irgendwann sterben..
Wieso vertraue ich?
Nur weil du dich einschleimst?
Ich werde sowieso nur entäuscht..
Wieso liebe ich?
Nur weil du mir schöne Augen machst?
Ich werde dich sowieso verlieren...
Wieso weine ich?
Nur weil es ein Reflex ist?
Ich werde sowieso wieder aufhören..
Wieso vermisse ich dich?
Nur weil ich es gewöhnt bin?
Ich werde dich sowieso nie wieder sehen..
Wieso frage ich das?
Nur weil es mich interessiert?
Ich werde sowieso nie eine Antwort bekommen..





Schmerz, du ungebetener Gast,

wie oft holst du mich aus tiefstem Schlaf,

um mir zu zeigen, daß du wieder da bist.

Am Tage verfolgst du mich auf Schritt und Tritt,

machst so manches Vorhaben zunichte.

Rücksichtslos zeigst du mir

stetig meine Grenzen.

Manchmal betäube ich dich,

was du mir später doppelt heimzahlst.

Wenn ich stumm werde,

weil du jede Freude,

jedes Lächeln in mir ersticktst,

wenn ich mich schließlich

in mich verkrieche,

können nur noch meine

stillen Tränen ausdrücken,

was ich fühle.





Ist es zu fassen,

dieses verrückte kleine Mädchen,

noch nicht einmal schulpflichtig,

verliebt es sich in einen

jungen englischen Besatzungssoldaten.

Weiß nichts von Feind und Freund,

da ist nur so etwas wie "Vertrauen".

Auf und ab mit dem klapp'rigen

Puppenwagen über das Kopfsteinpflaster

vor der Kaserne, in der er Dienst tut.

Vielleicht ist ja ein Blick von ihm

zu erhaschen, kann es ihm ein Lächeln abringen.

Ja, irgendwann bemerkt er das Kind,

schmunzelt und reicht ihm, etwas verlegen,

einen Riegel Schokolade.

Schamröte steigt dem Mädchen ins Gesicht,

und das kleine Herz rast vor Erregung.

Wie ein Kleinod vergräbt es die Schokolade

unter Kissen im Puppenwagen.

Zu Hause erschnuppert der Hund

den Riegel und läßt ihn sich schmecken.

Er ist ja nicht verliebt.

Es folgen noch etliche Schokoladenriegel,

ein Kauderwelsch von Worten

und schließlich ein Kontakt zur Familie des Kindes.

Es wird viel gelacht und lustig erzählt.

Aus der Kinderliebe erwächst eine tiefe Freundschaft.

Noch heute, er ist schon längst Urgroßvater,

bekommt das Kind von damals

Herzklopfen, wenn seine Stimme am Telefon erklingt.






can´t get you out of my mind and i just can´t move on.
oh i´m broken so this is how i fall.
too late for sorry.
baby you can´t hear me call.
oh no and now i can´t go back it´s over, over.
oh i´m brocken
too late for sorry
oh no is it really over???





Ich möchte mit dir atmen,

mit dir fühlen,

dir mit meinen Händen

zärtliche Worte

in die Haut flüstern,

dir mit meinem Herzen

Sehnsüchte ins Ohr trommeln,

dir nahe sein

bei Tag und bei Nacht.





Liebe ist...

neben dir einschlafen,

mit dir aufwachen,

das erste, kurze Lächeln

aus verschlafenen Augen.

Das ist für mich Liebe,

Liebe zwischen dir und mir.





was ist das für ein spiel das du mit mir versuchst,
verschenke dir mein einziges herz,
du aber an alle die du nicht mal magst
was spielst du mit mir herum wenn dich nix an mir intersiert?
ich liebe dich das solltest du endlich verstehen
dennoch weißt du es ned obwohl ich es dir sagte!
was tust du jetzt nur wo ich nicht mehr bei deiner seite stehe





Du schenktest mir einen ganzen Sommer.

Ich genoß deine Zärtlichkeiten, deine Liebe,

obwohl ich wußte, daß unsere Zeit begrenzt war.

Der Abschied war unendlich schwer,

aber ich bereue nichts.





Da stehen wir und schau’n uns an,


hier an vertrautem Orte.


Schweigend nimmst du meine Hand,


„Versteh’n“ braucht keine Worte.





vergessen kann ich nicht
die zeit mit dir
vergessen kann ich dich nicht
dein gesicht ist immer da wenn ich meine augen schließe
vergessen kann ich nicht was wär wenn du je ne andere hättest
vergessen will ich dich nicht dafür bist du mir so kostbar
du bist der jennige der mein herz mir gestohlen hat
der der mir gefühle gab die ich zuvor nie kannte
vergessen kann ich dich nie und nimmer





Wage zu träumen,

Träume sind die Sprache

der Seele.

Höre genau hin,

was sie dir zu sagen hat,

und deiner Seele werden Flügel wachsen.






Er muß an sie denken
- einfach so.
- immerzu.
Aber er weiß nicht...
wie denkt sie?
Wie fühlt sie?

In ihre Augen schauen,
ihr alles anvertrauen,
nach ihrem Herzen streben,
ihre Liebe erleben...

Er möchte so gerne
aufwachen aus diesem Traum.
Es so in Wirklichkeit sehen.
Soll er es wagen?





Einsam laufe ich am Strand entlang,
sehe manchmal noch deine Fußspuren,
vom Meer fast verwischt.

Ich hatte es nur als Spiel empfunden,
als du losgerannt bist.
Erst als du uneinholbar enteilt warst,
erkannte ich,
dass es deine Art war,
Lebewohl zu sagen.





Jede Nacht
träumst du von ihr,
siehst ihre Augen,
die sich so tief
in dein Herz
gebrannt haben

Augen,
in denen du versinkst,
während ihr gemeinsam
in den Morgen tanzt.
Nur ein Traum,
jede Nacht...





Sehe dich wieder,
trinke mir Mut an
wieder ein Tag des Schweigens.

Werde auf die Tanzfläche gezerrt
spiele mit
und hoffe dass du mich siehst.

Tanze und spüre deinen Blick
auf meiner Haut,
sich treffende Blicke.

Schaue dich jetzt offener an
und du kommst auf mich zu
gehst weiter.

Das geht jetzt schon drei Stunden so
entschuldigst dich jedes Mal dafür
Willst du mir nicht etwas sagen?





Deiner süßen Lippen Kuß,
durft` ich noch nie erfahren.
Denn Du weilst ach so fern von mir,
kann`s nicht mehr lang ertragen.

Nächtens träum` ich mich zu Dir,
seh` lieblich Dich dort liegen.
Doch kann mein Geist Dich nicht berühr`n.
Ich muß von fern Dich lieben.

Drum bring ich meine Seele heim,
wo schlafend ich mich sehne.
Und frag mich nun Tag ein Tag aus,
warum ich mich so quäle.

Wenn wir dereinst, vereinen uns,
wird dies mein Herz erheben.
Doch bis zu jenem fernen Tag,
darf ich dich nur begehren.





Jede Nacht klopft mein Herz,
wie ein Donnerhall.
Es kommt als Echo zurück,
Ohrenbetäubender Knall.

Hörst er es schlagen,
oder ist er einfach nur Taub?
Bin ich noch ich,
oder einfach nur völlig Liebeskrank?

Muss ich mich ändern,
damit ich glücklich werde?
Ihn nicht zu sehen,
ist ein Gefühl, als ob ich sterbe.

Nein, es ist nicht wortwörtlich,
wie der Tod.
Eher ein ziehen im Magen,
der unterm Herzen wohnt.

Das zieht sich dann von Stunde zu Stund,
weiter rauf.
Taumel in nen Strudel,
bis ich zum Sonnenaufgang lauf.

Die mich dann blendet,
mit all ihrer warmen Macht.
Und mir wird klar,
wiedermal hab ich ne schlaflose Nacht,

mit unsinnigen Reimen
und meinen Gedanken verbracht.





Gedanken fliegen durch die Nacht,
rauben mir den Schlaf.
Ständig die Frage, ob alles richtig ist -
so, wie es eben ist.
Oder soll ich doch ändern,
was unabänderlich scheint?
Ich quäle mich mit Zweifeln,
doch kann ich nicht aufhören,
gehört doch diese Qual zu meinem Leben
wie mein Herzschlag...





Wieder habe ich Dich gesehen
und hab mich nicht getraut

was ist, wenn Du nicht
das gleiche fühlst wie ich?
was ist, wenn Du mich auslachst?

also schweige ich lieber
und hoffe Du fühlst wie ich.

Finde den Mut, der mir fehlt,
den ersten Schritt zu wagen.





Jede Nacht
träume ich von ihm
spüre das Schlagen
seines Herzens
in mir

Unter dem Mondenlicht
tanzen wir unseren
vertrauten Reigen
in stiller Sehnsucht
wohlwissend
das der Tag
uns trennen wird ...





Du warst nur
ein Spielzeug für ihn,
immer für ihn da,
wenn er dich wollte,
schmückendes Beiwerk
an seiner Seite.

Du hast dich aufgegeben,
nach seinem Bild geformt,
immer für ihn da,
wie er dich wollte,
nicht mehr du selbst,
nur noch sein Schatten.

Irgendwann langweilig für ihn,
und nun bist du allein,
noch immer für ihn da,
obwohl er dich nicht mehr wollte,
Benutzt, misssbraucht
und weggeworfen...

...und immer noch verliebt.





Langsam verlischt es,
das Feuer,
dass mich vor Monaten
so beflügelt hat.

Erstickt
von all den Tränen,
die ich wegen dir
vergossen habe.

Und jetzt,
wo keine Träne mehr da ist,
kann ich endlich wieder
leben...





Tief
in meiner Seele,
versteckt
in meinem Herzen,
sind so viele Dinge,
die ich dir sagen möchte.

Doch ich sitze hier,
vor mir ein leeres Blatt,
und alles,
was ich schreibe,
klingt so banal,
tausendmal gehört.

Wie soll ich dir nur sagen,
dass meine Gefühle für dich
so einzigartig sind,
intensiver als ein
"Ich liebe dich",
viel mehr als ein
"Du fehlst mir".

Und langsam
füllt sich das Blatt
mit meinen Tränen.
Ein Brief,
ohne Worte,
doch alles sagend.





Warum haben wir nur
solche Angst davor,
drei Worte zu sagen,
ein paar Buchstaben zusammenzusetzen,
die wir als erstes gelernt haben.

Wir träumen unsere Gefühle,
vergießen Tränen über Ihnen,
schwören uns "Morgen",
wachen einsam auf,
und schweigen weiter...

Warum haben wir nur solche Angst
"Ich liebe dich"
zu sagen?



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